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URESIN-ENTOXIN®

Natürliches Arzneimittel

Anwendungsgebiete
Registriertes Arzneimittel nach §38 Arzneimittelgesetz ohne Indikation.
Die Wirkung leitet sich von den Arzneimittelbildern ab.

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Produkt enthält: 100 ml (120,90 278,30  / 1000 ml)

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Pharmakologische Eigenschaften

Gaultheria procumbens – Wintergrün
ist ein niedriger Halbstrauch mit immergrünen Blättern der viele Gärten ziert. Ursprünglich kommt sie aus den Wäldern Nordamerikas. Die Blätter waren bei den Indianern ein beliebtes Kaumittel. Später wurden sie als Tonikum, Karminativum, Emmenagogum, Galaktagogum, Antiseptikum und Geschmacksdroge verwendet.
Traditionell eingesetzt wurden Tee-Aufgüsse bei Unterleibsbeschwerden, Blasenentzündung und rheumatischen Beschwerden, Gicht, und Ischialgie. Wintergrün gehört zu den Salizylhaltigen Pflanzen, was die entzündungshemmende und leicht diuretische Wirkung erklärt.
Ein weiterer Bestandteil der Pflanze ist Arbutin. Arbutin haltige Drogen werden bei bakteriellen Harnwegsinfekten eingesetzt.
Gaultheria procumbens ist überdies ein beliebtes Mittel in der Naturheilkunde. Das Mittel wird bei entzündlichem Rheumatismus, Ischialgie, Nierenentzündung, Blasen und Prostatareizung, sowie Neuralgien eingesetzt. Weitere Modalitäten sind lang anhaltende chronische Beschwerden.

Polygala – Senegawurzel
Polygala Senega wird auch als Klapperschlangenwurzel bezeichnet denn sie wurde von den Seneca Indianern als Mittel bei Husten und Schlangenbissen eingesetzt. Der Gattungsname Polygala wird von der Milchsteigernden Wirkung abgeleitet.
Die Volksheilkundliche Beschreibung der Medizinaldroge ist „Senegawurzel treibt Schleim und Milch“.
Die Wurzel ist reich an Saponinen, die schleimverflüssigend wirken. Salicylsäuremethylester wirken entzündungshemmend. Für das Glykosid Senegin-II ist ein hypoglykämischer Effekt nachgewiesen. Weitere Inhaltsstoffe sind Polygalitol, Cumarsäure, Sinapinsäure.
Zubereitungen der Senegawurzel wurden als „Reizmittel“ auch bei Blasenbeschwerden, entzündlichen Augenleiden und Infektionen des Urogenitaltrakts benutzt.
Bis zum ersten Weltkrieg waren Zubereitungen aus Senegawurzel eines der wichtigsten Expektorantien.
In der Naturheilkunde wird Polygala senega bei entzündlichen Prozessen der Augen, Atemwege, Nieren und ableitenden Harnwege eingesetzt.

Strychnos nux-vomica – Brechnuß
Brechnuss-Samen sind die Samen eines immergrünen Laubbaums der in Westafrika, Südostasien und Nordaustralien beheimatet ist. Sie sind reich an giftigen Alkaloiden Strychnin, Brucin, Colubrin und Vomicin und wirken sowohl krampffördernd als auch lähmend. Über Jahrhunderte wurden sie, nicht ganz risikolos, in der arabischen, chinesischen und europäischen Medizin verwendet, vor allem als Tonikum bei Schwächezuständen und als Herz-Kreislauf-Mittel.
Heute wird Nux vomica ausschließlich in naturheilkundlichen Verdünnungen verwendet.
Nux vomica war eines der ersten von Hahnemann geprüften Mittel. Es ist ein Polychrest. Es wird eingesetzt als „Katermittel“ bei Missbrauch von Genussmitteln, Nebenwirkungen allopathischer Mittel, aber auch bei Magenbeschwerden, Neuralgien, Kopfschmerzen, spastischen und atonischen Blasenbeschwerden, Dysmenorrhoe, sowie den Folgen von Stress und Schlafmangel.
Dr. Kleine lobte das Mittel zudem bei Schließmuskelschwäche der Blase und Enuresis der Kinder
Weitere Modalitäten sind Überempfindlichkeit und Reizbarkeit, Ehrgeiz, Arbeitswut, Pedanterie, Jähzorn, Kälteempfindlichkeit, stechende Schmerzen

Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden wenden Sie sich an Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker! Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker.

Inhaltsstoffe / Ingredients

Was Uresin-Entoxin in 10 ml enthält: Die Wirkstoffe sind: Gaultheria procumbens HAB 34 Dil. D3 [HAB, Vorschrift 4a, ø mit Ethanol 86 % (m/m)] 0,20 ml, Polygala senega Dil. D3 0,20 ml, Strychnos nux­vomica Dil. D3 0,31 ml. Der sonstige Bestandteil ist: Ethanol 43% (m/m).

Anwendung

Anwendungsgebiete: Uresin-Entoxin ist ein registriertes Arzneimittel nach §38 Arzneimittelgesetz, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.

Gegenanzeigen: Uresin-Entoxin darf nicht von Alkoholkranken eingenommen werden. Wegen des Alkoholge­haltes soll Uresin-Entoxin bei Leberkranken, Epi­leptikern und Personen mit organischen Erkran­kungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Bei Salicylat-Über­empfindlichkeit darf Uresin-Entoxin wegen des Bestandteils Gaultheria procumbens nicht ange­wendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfah­rungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wegen des Bestandteils Strychnos nux-vomica darf Uresin-Entoxin in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.

Nebenwirkungen Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Hinweis: Bei Anwendung eines natürlichen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.

Warnhinweise: Bei einer Selbstbehandlung sollte darauf geachtet werden, dass bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden sollte. Es könnte sich um Erkrankungen han­deln, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Für die Verkehrstüchtigkeit und das Bedie­nen von Maschinen sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Warnhinweise zu bestimmten son­stigen Bestandteilen von Uresin-Entoxin: Dieses Arzneimittel enthält 50,6 Vol.-% Alkohol. Als maxi­male Tagesgabe nach der Dosierungsanleitung wer­den bei der Akutdosierung bis zu 0,48 g Alkohol und bei der chronischen Dosierung bis zu 0,24 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht unter anderem bei Leberkranken, Epileptikern, Hirnkran­ken oder Hirngeschädigten sowie für Schwangere und Kinder. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden. Es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Hinweis: Die Wirkung eines natürlichen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Ge­nussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Wenn Sie eine größere Menge Uresin-Entoxin eingenommen haben als Sie sollten, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Im Falle des Absetzens von Uresin-Entoxin können sich die vorhandenen Beschwerden erneut verschlimmern. In diesem Fall sollten Sie unverzüglich ihren Arzt befragen.

Uresin-Entoxin ist ein apothekenpflichtiges Arzneimittel.

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